Ende-zu-Ende-Automatisierung für die öffentliche Verwaltung

Weniger manuelle Arbeit. Schnellere Automatisierung. Dauerhafte Souveränität.

 

Wenn digitale Verwaltungsleistungen zusätzliche Arbeit erzeugen, hat die Digitalisierung versagt. Es fehlt die Ende-zu-Ende-Automatisierung! Mit einer zentralen Integrations- und Automatisierungsschicht setzen Sie neue Datenlaufwege schneller um, entlasten Fachbereiche spürbar und halten Betriebskosten dauerhaft beherrschbar.  

Icon Uhr Haken

bis zu 10x

schnellere Umsetzung neuer Datenlaufwege

Icon Betrieb Werkzeug

bis zu 90%

weniger Umsetzungsaufwand pro Datenlaufweg

Icon Sparschwein Geld

bis zu 1/3

geringere Betriebskosten für die Zukunft

Ihr Nutzen als IT-Leiter

Sie gewinnen Luft für neue Vorhaben, ohne bestehende Systeme auszutauschen und ohne für jeden Anwendungsfall neue Einzellösungen aufzubauen. 
Mehr Automatisierung trotz Personalmangel und knapper Kassen
Weniger Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen und geringere Komplexität
Mehr Kontrolle über Sicherheit, Betrieb und Weiterentwicklung
Weniger Abhängigkeit von externen Dienstleistern

Warum Digitalisierung in Verwaltungen oft mehr Arbeit statt Entlastung erzeugt

In vielen Behörden laufen digitale und manuelle Prozesse parallel. Daten aus Formularen, PDFs, E-Mails und Fachverfahren werden weiter von Hand übertragen, geprüft und nachbearbeitet. Das belastet Fachreferate, IT und Budget gleichzeitig. 

Personalmangel verschärft jeden Medienbruch

Wenn IT-Teams klein sind, kosten manuelle Datenüberträge, Nacharbeiten und Einzelfall-lösungen unverhältnismäßig viel Zeit. Genau diese Zeit fehlt für neue Digitalisierungsprojekte. 

Knappe Kassen begrenzen neue Sonderlösungen

Jede zusätzliche Direktanbindung, jedes neue Schnittstellenpaket und jeder externe Projektbaustein erhöht Einführungs- und Betriebskosten. So sinkt der Spielraum für weitere Vorhaben. 

Punkt-zu-Punkt-Lösungen schaffen primär Komplexität

Viele Vorhaben starten schnell. Kritisch wird es erst im Dauerbetrieb: wenn Änderungen, Fehlersuche, Standards und neue Anforderungen über viele Systeme hinweg beherrschbar bleiben müssen. 

Die zentrale Frage ist nicht, ob ein einzelner Datenlaufweg funktioniert.

Entscheidend ist, ob viele Datenlaufwege gemeinsam sicher, transparent, standardisiert und mit vertretbarem Aufwand betrieben werden können.  

Ende-zu-Ende-Automatisierung statt wachsender Integrationsinseln

Mit TRANSCONNECT schaffen Sie eine zentrale Integrations- und Automatisierungsschicht, über die bestehende Systeme, Datenformate und Standards schnell verbunden werden. So automatisieren Sie manuelle Prozessschritte systemübergreifend und schaffen eine belastbare Struktur für weitere Vorhaben. 

Bestehende Systeme weiter nutzen

Vorhandene Fachverfahren und eAkte/DMS bleiben erhalten und werden in eine zentrale Plattform eingebunden statt durch neue Einzellösungen ergänzt.

Datenlaufwege modellieren

Im Low-Code-Ansatz werden Prozesse zur automatischen Datenübername, Validierung, Transformation, Anreicherung zuverlässig vom Quell- ins Zielsystem realisiert.

Bausteine wiederverwenden

Standardisierte Bausteine beschleunigen neue Automatisierungen, reduzieren Projektaufwand und verhindern, dass aus jedem Vorhaben eine Sonderlösung wird.

Betrieb dauerhaft beherrschen

Datenlaufwege bleiben nachvollziehbar, sicher und wirtschaftlich betreibbar, auch wenn Anzahl, Komplexität und Änderungsbedarf wachsen.

Verwaltungsspezifisch

Relevante Standards und Formate direkt nutzbar

TRANSCONNECT bringt verwaltungsübliche und verwaltungsspezifische Konnektoren und Protokolle mit, darunter REST/JSON, WebDAV, SFTP, FTPS, OSCI, FIT-Connect, XTA2, XÖV, XFALL und PDF. 

Praxisnah

Auch heterogene Landschaften bleiben anschlussfähig

Systeme ohne fertige Konnektoren werden über Protokoll-Konnektoren eingebunden. Wo keine Schnittstellen vorhanden sind, können auch RPA- oder Printer-Konnektoren den Datenfluss herstellen. 

Was Sie konkret gewinnen

Die Vorteile entstehen nicht nur in der ersten Umsetzung, sondern vor allem im dauerhaften Betrieb. Genau das ist für IT-Leiter in der öffentlichen Verwaltung entscheidend. 

Fachbereiche spürbar entlasten

  • Weniger Drehstuhlschnittstellen

  • Weniger manuelle Übertragungs- und Nacharbeiten

  • Mehr Zeit für fachliche Aufgaben

  • Höhere Akzeptanz für Digitalisierung im Alltag

Automatisierungen schneller realisieren

  • Schnellere Umsetzung neuer Datenlaufwege

  • Weniger Projektaufwand bei knappen Ressourcen

  • Geringere Abhängigkeit von externen Dienstleistern

  • Bessere Nutzung vorhandener Systeme und Investitionen

Dauerhaft wirtschaftlicher Betrieb

  • Weniger Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen

  • Geringerer Wartungs- und Abstimmungsaufwand

  • Standardisierter, transparenter Betrieb

  • Zukunftssichere Weiterentwicklung bei Änderungen

Warum schnelle Einzellösungen langfristig teuer werden

Status Quo

Direkte Verbindungen und Einzel-Workflows

Viele individuelle Schnittstellenpakete
Steigende Komplexität bei jedem neuen Vorhaben
Aufwändige Fehlersuche im laufenden Betrieb
 Hohe Wartungs- und Abstimmungskosten
 Wachsende Sammlung isolierter Sonderlösungen     
Zielbild

Zentrale Integrations- und Automatisierungsschicht

Einheitliches Muster für neue Datenlaufwege
 Wiederverwendbare Standardbausteine
 Mehr Transparenz und Kontrolle im Betrieb
Geringere Gesamtbetriebskosten

Mehr umsetzbare Digitalisierung trotz Personalmangel

Integration, die Komplexität überwindet.

Icon Hände Respekt

Digitale Souveränität stärken

Eine zentrale Plattform reduziert Abhängigkeiten, schafft Transparenz und erleichtert die kontrollierte Weiterentwicklung Ihrer Verwaltungs-IT. 

Icon Fristen Sicherheit

Datenschutz und Sicherheit mitdenken

Statt Anforderungen bei jedem Einzelfall neu aufzubauen, nutzen Sie einen etablierten, standardisierbaren Rahmen für wiederkehrende Szenarien. 

Icon Agenda

Bestehende Investitionen absichern

Vorhandene Systeme bleiben nutzbar. Sie ersetzen nicht Ihre Landschaft, sondern machen sie integrationsfähig und automatisierbar. 

Icon Hand Einblicke

Mehr Erfolgserlebnisse in der IT

Wenn neue Vorhaben schneller produktiv gehen und weniger Feuerwehreinsätze nötig sind, entsteht wieder Raum für strategische IT-Arbeit. 

Prüfen Sie jetzt, welche Verwaltungsprozesse sich wirtschaftlich Ende-zu-Ende automatisieren lassen.

Identifizieren Sie Datenlaufwege mit hohem Entlastungs- und Einsparpotenzial und schaffen Sie die Grundlage für eine dauerhaft beherrschbare Automatisierungsstruktur. 

Vertiefen Sie das Thema dort, wo Sie gerade stehen.

Ob erste Orientierung, technische Einordnung oder Praxisbezug: Wählen Sie den nächsten sinnvollen Schritt für Ihre Verwaltung.
Positionsbestimmung

Wo Ihre Verwaltungsprozesse heute gebremst werden und welche Potenziale sich mit einer standardisierten Integrationsschicht schnell heben lassen.

Konnektorenübersicht

Erhalten Sie einen strukturierten Überblick über relevante Konnektoren, Standards und Anbindungsmöglichkeiten im Verwaltungskontext.

Live Talkrunde „Ehrlich vernetzt“

Sehen Sie, wie sichere digitale Eingänge und anschließende Prozessautomatisierung in der Praxis zusammenwirken.

AB HIER ALTER INHALT - - - IGNORIEREN

Digitalisierung erhöht den Druck, statt ihn zu senken.

Viele IT-Leitungen in der öffentlichen Verwaltung erleben gerade eine paradoxe Situation: Es wird digitaler, aber der Alltag wird nicht leichter.

Warum Entlastung oft ausbleibt.

  • Personalmangel verschärft den Bearbeitungsdruck in den Fachbereichen.

  • Digitale Anträge kommen an, werden intern aber oft weiterhin manuell in Fachverfahren übernommen.

  • Punkt-zu-Punkt-Anbindungen erhöhen Komplexität, Kosten und Abstimmungsaufwand.

  • EfA-Umsetzungen bringen zusätzliche Übergabepunkte – statt einen durchgängigen Ablauf zu schaffen.

Mehr IT, aber keine echte Entlastung für Fachbereiche und IT-Organisation.

Entlastung auf beiden Ebenen – fachlich und technisch.

TRANSCONNECT reduziert manuelle Nacharbeit in den Fachbereichen und macht Integrationen für die IT dauerhaft beherrschbar. 

Entlastung für Fachreferate

  • Wegfall manueller Datenerfassung trotz Online-Antrag

  • Keine „Drehstuhl-Schnittstellen“ mehr zwischen Systemen

  • Teilautomatisierte Aktenführung von Beginn an

  • Schnellere Bearbeitung von Bürgeranliegen

  • Mehr Zeit für fachliche Entscheidungen

  • Spürbare Entlastung im Tagesgeschäft

Entlastung für die IT

  • Zentrale Plattform statt vieler Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen

  • Deutlich geringerer Implementierungsaufwand

  • Weniger Abstimmungsaufwand mit Herstellern & Dienstleistern

  • Reduzierter Betriebs- und Wartungsaufwand
  • Bessere Übersicht, Monitoring und Fehleranalyse

  • Nachhaltig beherrschbare IT-Architektur

Jede neue Verwaltungsleistung erzeugt eine neue Integrationsbaustelle

Und jede Baustelle schafft ein Stück mehr Schatten-IT. Verantwortliche stehen zwischen:

  • OZG 2.0
  • EfA-Pflicht zur Wiederverwendung
  • Registermodernisierung
  • einer wachsenden Zahl von Fachverfahren wie PROSOZ, INPRO oder CABS
  • neuen Standards wie OSCI, FIT-Connect, XTA2, XÖV und FIM
  • fehlenden Mitarbeitenden
  • steigenden Erwartungen aus Politik und Fachbereichen
  • und dem Risiko, gesetzliche Vorgaben nicht fristgerecht zu erfüllen

wird Digitalisierung in der Verwaltung schnell zu einem komplexen Dauerprojekt.

TRANSCONNECT setzt genau hier an: Die Plattform bündelt Integrationen in einer zentralen, standardkonformen Architektur, reduziert Schatten-IT und sorgt dafür, dass jede neue Leistung nicht als isolierte Sonderlösung endet, sondern die bestehende IT-Landschaft sinnvoll erweitert.

Konkrete Anbindungen und eine langfristige Integrationsstrategie

EfA-Module, Fachverfahren und Protokolle müssen heute zuverlässig angebunden werden – ohne dass daraus morgen neue, schwer beherrschbare Einzelprojekte und Schnittstelleninseln entstehen.

Guidelines written in search bar on virtual screen

Fachverfahren

  • PROSOZ
  • INPRO
  • CABS
  • OK.EWO
  • VIS
  • enaio
  • regisafe
  • Finanzsysteme
  • Statistiksysteme
hand working with a Cloud Computing diagram on the new computer interface as concept

EfA-Leistungen / Verwaltungsleistungen

  •  Hundesteuer (EfA)
  • Gewerbemeldung
  • Bewohnerparken
  • OAA / Online-Assistenten
Concept of sending e-mails from your computer-1

Protokolle und Kommunikationsstandards

  • OSCI
  • FIT-Connect
  • XTA2
  • EGVP
  • beBPo
Standards Concept. Word on Folder Register of Card Index. Selective Focus.

Datenmodelle und technische Standards

  • XÖV
  • FIM

Die Lösung – TRANSCONNECT als zentrale Datendrehscheibe und Integrationsplattform für Ihre Verwaltungs-IT

Kommunale IT braucht eine integrative Architektur, in der Standards, Protokolle und Fachverfahren nicht nebeneinander, sondern miteinander arbeiten. TRANSCONNECT bietet genau diesen strategischen Rahmen: eine zentrale Datendrehscheibe (ZDDS) als Middleware, die bestehende Systeme verbindet, statt sie zu ersetzen.
Zentrale Datendrehscheibe:

Neue Fachverfahren und Online-Dienste in eine gemeinsame Integrationsschicht eingebunden

Adapterbasierte Architektur:

vordefinierte Konnektoren zu OSCI, FIT-Connect, XTA2, EGVP, DMS und Fachverfahren 

Orchestrierte Datenflüsse:

Fachliche Verwaltungsgänge Ende-zu-Ende modelliert und automatisiert

Monitoring & Logging:

Transparenz im laufenden Betrieb und erleichterte Kommunikation 

Revisionssichere Verarbeitung:

DSGVO- und BSI-konforme Arbeitsweise 

Fehlerhandling & Recovery:

End-to-End-Stabilität über alle beteiligten Systeme hinweg

Wiederverwendbarkeit:

Reduzierung von Aufwand und Projektkosten

Rollen & Rechte (AD/LDAP):

Governance-Anforderungen durch klare Berechtigungskonzepte erfüllt 

In unserer Positionsbestimmung besprechen wir gemeinsam, wie Sie diese Potenziale mit Hilfe von TRANSCONNECT konkret nutzen können – inklusive Priorisierung von OZG- und EfA-Vorhaben und einer Argumentationshilfe für Ausschüsse und Gremien, die Ihre nächsten Schritte fachlich wie politisch gut begründbar macht.

Use Cases aus der Verwaltungspraxis

Was andere Verwaltungen bereits mit TRANSCONNECT umsetzen

EfA Hundesteuer mit OAA, Fachverfahren und DMS

Online-Anträge aus dem OAA werden automatisiert ins Fachverfahren übernommen und in DMS und E-Akte überführt. So entsteht eine durchgängige EfA-Prozesskette mit echter Ende-zu-Ende-Verarbeitung – vom Antrag bis zur Aktenablage.

XTA 2-Verbindung für PROSOZ und INPRO

Über eine standardisierte XTA 2-Architektur entstehen wiederverwendbare Schnittstellen zu Fachverfahren wie PROSOZ und INPRO. Die stabile XTA 2-Verbindung lässt sich schnell auf weitere Verfahren übertragen und senkt so langfristig Integrationsaufwand.

EGVP / beBPo, Posteingang, XRechnung und DMS

Eingänge aus EGVP/beBPo und XRechnung laufen zentral ein, werden automatisch klassifiziert und an das passende Dokumentenmanagementsystem weitergegeben. Ihr DMS bzw. Ihre Dokumentenmanagement-Software verarbeitet Vorgänge revisionssicher und nachvollziehbar.

DMS und E-Akte in der öffentlichen Verwaltung

Systeme wie VIS, enaio oder regisafe werden als Dokumentenmanagement System und E-Akte öffentliche Verwaltung sauber angebunden. Klare Datenflüsse sorgen für eine transparente Ende-zu-Ende-Integration – vom digitalen Eingang über die Bearbeitung bis zur rechtskonformen Archivierung.