Wenn digitale Verwaltungsleistungen zusätzliche Arbeit erzeugen, hat die Digitalisierung versagt. Es fehlt die Ende-zu-Ende-Automatisierung! Mit einer zentralen Integrations- und Automatisierungsschicht setzen Sie neue Datenlaufwege schneller um, entlasten Fachbereiche spürbar und halten Betriebskosten dauerhaft beherrschbar.
schnellere Umsetzung neuer Datenlaufwege
weniger Umsetzungsaufwand pro Datenlaufweg
geringere Betriebskosten für die Zukunft
In vielen Behörden laufen digitale und manuelle Prozesse parallel. Daten aus Formularen, PDFs, E-Mails und Fachverfahren werden weiter von Hand übertragen, geprüft und nachbearbeitet. Das belastet Fachreferate, IT und Budget gleichzeitig.
Wenn IT-Teams klein sind, kosten manuelle Datenüberträge, Nacharbeiten und Einzelfall-lösungen unverhältnismäßig viel Zeit. Genau diese Zeit fehlt für neue Digitalisierungsprojekte.
Jede zusätzliche Direktanbindung, jedes neue Schnittstellenpaket und jeder externe Projektbaustein erhöht Einführungs- und Betriebskosten. So sinkt der Spielraum für weitere Vorhaben.
Viele Vorhaben starten schnell. Kritisch wird es erst im Dauerbetrieb: wenn Änderungen, Fehlersuche, Standards und neue Anforderungen über viele Systeme hinweg beherrschbar bleiben müssen.
Die zentrale Frage ist nicht, ob ein einzelner Datenlaufweg funktioniert.
Entscheidend ist, ob viele Datenlaufwege gemeinsam sicher, transparent, standardisiert und mit vertretbarem Aufwand betrieben werden können.
Mit TRANSCONNECT schaffen Sie eine zentrale Integrations- und Automatisierungsschicht, über die bestehende Systeme, Datenformate und Standards schnell verbunden werden. So automatisieren Sie manuelle Prozessschritte systemübergreifend und schaffen eine belastbare Struktur für weitere Vorhaben.
Vorhandene Fachverfahren und eAkte/DMS bleiben erhalten und werden in eine zentrale Plattform eingebunden statt durch neue Einzellösungen ergänzt.
Im Low-Code-Ansatz werden Prozesse zur automatischen Datenübername, Validierung, Transformation, Anreicherung zuverlässig vom Quell- ins Zielsystem realisiert.
Standardisierte Bausteine beschleunigen neue Automatisierungen, reduzieren Projektaufwand und verhindern, dass aus jedem Vorhaben eine Sonderlösung wird.
Datenlaufwege bleiben nachvollziehbar, sicher und wirtschaftlich betreibbar, auch wenn Anzahl, Komplexität und Änderungsbedarf wachsen.
TRANSCONNECT bringt verwaltungsübliche und verwaltungsspezifische Konnektoren und Protokolle mit, darunter REST/JSON, WebDAV, SFTP, FTPS, OSCI, FIT-Connect, XTA2, XÖV, XFALL und PDF.
Systeme ohne fertige Konnektoren werden über Protokoll-Konnektoren eingebunden. Wo keine Schnittstellen vorhanden sind, können auch RPA- oder Printer-Konnektoren den Datenfluss herstellen.
Die Vorteile entstehen nicht nur in der ersten Umsetzung, sondern vor allem im dauerhaften Betrieb. Genau das ist für IT-Leiter in der öffentlichen Verwaltung entscheidend.
Weniger Drehstuhlschnittstellen
Weniger manuelle Übertragungs- und Nacharbeiten
Mehr Zeit für fachliche Aufgaben
Höhere Akzeptanz für Digitalisierung im Alltag
Schnellere Umsetzung neuer Datenlaufwege
Weniger Projektaufwand bei knappen Ressourcen
Geringere Abhängigkeit von externen Dienstleistern
Bessere Nutzung vorhandener Systeme und Investitionen
Weniger Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen
Geringerer Wartungs- und Abstimmungsaufwand
Standardisierter, transparenter Betrieb
Zukunftssichere Weiterentwicklung bei Änderungen
Mehr umsetzbare Digitalisierung trotz Personalmangel
Eine zentrale Plattform reduziert Abhängigkeiten, schafft Transparenz und erleichtert die kontrollierte Weiterentwicklung Ihrer Verwaltungs-IT.
Statt Anforderungen bei jedem Einzelfall neu aufzubauen, nutzen Sie einen etablierten, standardisierbaren Rahmen für wiederkehrende Szenarien.
Vorhandene Systeme bleiben nutzbar. Sie ersetzen nicht Ihre Landschaft, sondern machen sie integrationsfähig und automatisierbar.
Wenn neue Vorhaben schneller produktiv gehen und weniger Feuerwehreinsätze nötig sind, entsteht wieder Raum für strategische IT-Arbeit.
Identifizieren Sie Datenlaufwege mit hohem Entlastungs- und Einsparpotenzial und schaffen Sie die Grundlage für eine dauerhaft beherrschbare Automatisierungsstruktur.
Wo Ihre Verwaltungsprozesse heute gebremst werden und welche Potenziale sich mit einer standardisierten Integrationsschicht schnell heben lassen.
Erhalten Sie einen strukturierten Überblick über relevante Konnektoren, Standards und Anbindungsmöglichkeiten im Verwaltungskontext.
Sehen Sie, wie sichere digitale Eingänge und anschließende Prozessautomatisierung in der Praxis zusammenwirken.
Viele IT-Leitungen in der öffentlichen Verwaltung erleben gerade eine paradoxe Situation: Es wird digitaler, aber der Alltag wird nicht leichter.
Personalmangel verschärft den Bearbeitungsdruck in den Fachbereichen.
Digitale Anträge kommen an, werden intern aber oft weiterhin manuell in Fachverfahren übernommen.
Punkt-zu-Punkt-Anbindungen erhöhen Komplexität, Kosten und Abstimmungsaufwand.
EfA-Umsetzungen bringen zusätzliche Übergabepunkte – statt einen durchgängigen Ablauf zu schaffen.
Mehr IT, aber keine echte Entlastung für Fachbereiche und IT-Organisation.
TRANSCONNECT reduziert manuelle Nacharbeit in den Fachbereichen und macht Integrationen für die IT dauerhaft beherrschbar.
Entlastung für Fachreferate
Wegfall manueller Datenerfassung trotz Online-Antrag
Keine „Drehstuhl-Schnittstellen“ mehr zwischen Systemen
Teilautomatisierte Aktenführung von Beginn an
Schnellere Bearbeitung von Bürgeranliegen
Mehr Zeit für fachliche Entscheidungen
Spürbare Entlastung im Tagesgeschäft
Entlastung für die IT
Zentrale Plattform statt vieler Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen
Deutlich geringerer Implementierungsaufwand
Weniger Abstimmungsaufwand mit Herstellern & Dienstleistern
Bessere Übersicht, Monitoring und Fehleranalyse
Nachhaltig beherrschbare IT-Architektur
Und jede Baustelle schafft ein Stück mehr Schatten-IT. Verantwortliche stehen zwischen:
wird Digitalisierung in der Verwaltung schnell zu einem komplexen Dauerprojekt.
TRANSCONNECT setzt genau hier an: Die Plattform bündelt Integrationen in einer zentralen, standardkonformen Architektur, reduziert Schatten-IT und sorgt dafür, dass jede neue Leistung nicht als isolierte Sonderlösung endet, sondern die bestehende IT-Landschaft sinnvoll erweitert.
EfA-Module, Fachverfahren und Protokolle müssen heute zuverlässig angebunden werden – ohne dass daraus morgen neue, schwer beherrschbare Einzelprojekte und Schnittstelleninseln entstehen.
Neue Fachverfahren und Online-Dienste in eine gemeinsame Integrationsschicht eingebunden
vordefinierte Konnektoren zu OSCI, FIT-Connect, XTA2, EGVP, DMS und Fachverfahren
Fachliche Verwaltungsgänge Ende-zu-Ende modelliert und automatisiert
Transparenz im laufenden Betrieb und erleichterte Kommunikation
DSGVO- und BSI-konforme Arbeitsweise
End-to-End-Stabilität über alle beteiligten Systeme hinweg
Reduzierung von Aufwand und Projektkosten
Governance-Anforderungen durch klare Berechtigungskonzepte erfüllt
Was andere Verwaltungen bereits mit TRANSCONNECT umsetzen
Online-Anträge aus dem OAA werden automatisiert ins Fachverfahren übernommen und in DMS und E-Akte überführt. So entsteht eine durchgängige EfA-Prozesskette mit echter Ende-zu-Ende-Verarbeitung – vom Antrag bis zur Aktenablage.
Über eine standardisierte XTA 2-Architektur entstehen wiederverwendbare Schnittstellen zu Fachverfahren wie PROSOZ und INPRO. Die stabile XTA 2-Verbindung lässt sich schnell auf weitere Verfahren übertragen und senkt so langfristig Integrationsaufwand.
Eingänge aus EGVP/beBPo und XRechnung laufen zentral ein, werden automatisch klassifiziert und an das passende Dokumentenmanagementsystem weitergegeben. Ihr DMS bzw. Ihre Dokumentenmanagement-Software verarbeitet Vorgänge revisionssicher und nachvollziehbar.
Systeme wie VIS, enaio oder regisafe werden als Dokumentenmanagement System und E-Akte öffentliche Verwaltung sauber angebunden. Klare Datenflüsse sorgen für eine transparente Ende-zu-Ende-Integration – vom digitalen Eingang über die Bearbeitung bis zur rechtskonformen Archivierung.