Maschinen, IT-Systeme, Datenbanken, Dateien und externe Quellen werden angebunden.
Mit TRANSCONNECT verbinden Sie Maschinen, Systeme und Datenquellen zu einer skalierbaren Integrationsarchitektur für den Digitalen Produktpass – von OT und IT bis zur Asset Administration Shell.
Der Digitale Produktpass verlangt strukturierte, konsistente und abrufbare Produktdaten. In der Praxis liegen diese Daten jedoch verteilt: in Maschinen, Sensoren, ERP-, MES- und PLM-Systemen, Datenbanken, Dateien und Lieferantensystemen. Für IT-Entscheider entsteht damit keine reine Compliance-Aufgabe, sondern eine Architekturfrage.
Produktionsnahe Informationen entstehen im Shopfloor: in Sensoren, SPS, Steuerungen, Anlagen und IoT-Geräten.
Produkt-, Material-, Fertigungs- und Stammdaten liegen häufig verteilt in gewachsenen IT-Landschaften.
Für die AAS müssen Daten nicht nur transportiert, sondern korrekt transformiert und semantisch zugeordnet werden.
Eine einzelne Schnittstelle löst den Digitalen Produktpass nicht. Entscheidend ist eine Integrationsstrategie, die OT, IT und AAS gemeinsam betrachtet.
Wie kommen Daten von Maschinen in die Anwendungssysteme?
TRANSCONNECT verbindet bestehende Systeme, Maschinen und Datenquellen mit der Asset Administration Shell. Die Plattform übernimmt dabei nicht nur die technische Anbindung, sondern auch Mapping und Transformation der Daten in die benötigten Zielstrukturen.
OT-Anbindung für Maschinen, Sensoren und Steuerungen
IT-Anbindung für ERP, MES, PLM, Datenbanken und APIs
Transformation in AAS-konforme Submodelle
Skalierbare Architektur für neue Quellen, Werke und Anforderungen
Im TechTalk zeigen wir, warum der Digitale Produktpass nicht nur eine Frage von Standards ist, sondern vor allem eine Frage der Datenintegration. Sie erfahren, wie OT-, IT- und AAS-Welt zusammengeführt werden und welche Rolle TRANSCONNECT als zentrale Integrationsschicht übernimmt.
Aus verteilten Produkt-, Maschinen- und Materialdaten wird ein durchgängiger Datenfluss – strukturiert, nachvollziehbar und anschlussfähig für die AAS.
Maschinen, IT-Systeme, Datenbanken, Dateien und externe Quellen werden angebunden.
Unterschiedliche Formate und Strukturen werden in ein konsistentes Zielmodell transformiert.
Informationen werden AAS-konform bereitgestellt – zum Beispiel für Nameplate oder TechnicalData.
Daten werden über APIs, Portale oder digitale Oberflächen für Zielgruppen sichtbar und abrufbar.
TRANSCONNECT macht den Digitalen Produktpass nicht nur technisch möglich, sondern langfristig beherrschbar: mit weniger Schnittstellenkomplexität, zentraler Transformation und einer Architektur, die mit neuen Anforderungen wachsen kann.
Neue Systeme, Maschinen, Standorte, Standards oder Partner können strukturiert angebunden werden.
Produkt-, Material-, Fertigungs-, Nachhaltigkeits- und After-Sales-Daten werden intern und extern nutzbar.
TRANSCONNECT verbindet OT und IT, konsolidiert Datenquellen, transformiert Formate, befüllt AAS-Submodelle und schafft die technische Grundlage für den Digitalen Produktpass.
Beim Digitalen Produktpass entsteht schnell eine andere Größenordnung: viele Datenquellen, unterschiedliche Formate, mehrere Systeme, wachsende Anforderungen und langfristige Erweiterbarkeit.
TRANSCONNECT ist in produzierenden Umfeldern zu Hause und verbindet Shopfloor und Topfloor in gewachsenen Systemlandschaften.
Die Plattform verbindet Maschinen, Steuerungen, Anwendungssysteme, Datenbanken, APIs und Dateien.
TRANSCONNECT übernimmt Mapping, semantische Zuordnung und Überführung in AAS-konforme Zielstrukturen.
Ob erste Standortbestimmung, technische Architektur oder konkreter
Proof of Concept: Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Datenquellen, Systeme
und Schnittstellen strukturiert auf den Digitalen Produktpass auszurichten.