Weniger Sonderlösungen. Weniger Projektstau. Mehr Digitalisierung, die im Alltag tragfähig bleibt.
In der kommunalen und behördlichen IT prallen externe Anforderungen auf eine Landschaft aus gewachsenen Fachverfahren, punktuellen Schnittstellen und wachsendem Betriebsaufwand. Genau dadurch werden neue Vorhaben langsam und riskant.
Direkte Einbindung typischer Verwaltungseingänge in belastbare Prozessketten:
OSCI
EGVP / beBPo
E-Mail / Funktionspostfächer
BundID / Bürgerpostfach
Online-Antragsassistenten
DVDV
Einheitliche Verarbeitung, Transformation und Weiterleitung über typische Schnittstellen:
XÖV
XFALL
REST / JSON
SFTP / FTPS
WebDAV
Saubere Anbindung moderner, älterer und proprietärer Verwaltungslandschaften:
NOOTS / SAK
EUDI-Wallet
Fachverfahren
DMS / eAkte
Kassen- & Rechnungssysteme
Verwaltungsnahe Zielsysteme
RPA (als Brücke)
Printer (als Brücke)
statt neuer Sonderlösungen pro Prozess.
für typische Verwaltungsstandards, Kommunikationskanäle, Fachverfahren und eAkte/DMS
geringerer Betriebsaufwand und stabilere Datenlaufwege.
eigenständig und kontrolliert umgesetzt werden können.
ohne die IT-Architektur weiter zu verkomplizieren.
„In der Verwaltung spart nicht die einzelne Schnittstelle Zeit, sondern die Fähigkeit, Standards, Fachverfahren und Zielsysteme ohne neue Sonderanbindungen zusammenzubringen.“
Leitgedanke für belastbare Verwaltungsintegration
Warum das im Alltag einen Unterschied macht — Für IT-Techniker in der Verwaltung zählt nicht die abstrakte Plattformidee, sondern die Entlastung im laufenden Betrieb und die Fähigkeit, Vorhaben endlich voranzubringen.
Fachverfahren, eAkte/DMS, Postfächer und Online-Anträge werden deutlich schneller in bestehende Abläufe eingebunden.
Statt für jeden Verwaltungsprozess neue Einzellogik aufzubauen, nutzen Sie wiederverwendbare Konnektoren und Bausteine.
Standardisierte Datenlaufwege reduzieren Brüche zwischen Eingang, Verarbeitung & Ausgang und senken den Änderungsaufwand.
Auch bei neuen föderalen Vorgaben, Standards oder Zielarchitekturen bleibt Ihre Prozess-IT beherrschbarer.
Nicht jedes Unternehmen braucht dasselbe Modell. Aber jede IT braucht einen Ansatz, der Sicherheitsanforderungen, Ressourcenlage und Zukunftsstrategie sauber zusammenführt. Ob maximale Datenhoheit, schrittweise Cloud-Integration oder vollständige Entlastung im Betrieb: Mit TRANSCONNECT entscheiden Sie nicht zwischen Sicherheit und Flexibilität. Sie schaffen eine Integrationsplattform, die zu Ihren Anforderungen passt – heute und bei den nächsten Veränderungen.
Nicht nur auf technische Anbindung, sondern auf eine Plattformlogik, mit der Sie unter realen Verwaltungsbedingungen schneller und sauberer arbeiten können.
Nicht nur technische Konnektivität, sondern mehr Handlungsspielraum im Alltag Ihrer Verwaltungs-IT.
Die Zahl der machbaren Digitalisierungsvorhaben steigt, weil nicht jede Aufgabe als individuelles Großprojekt startet.
Reduzierte Medienbrüche und geringerer Änderungsaufwand schaffen Luft für neue Anforderungen statt Feuerlöschmodus.
Digitalisierung führt eher zu messbarer Entlastung und belastbaren Abläufen statt zu zusätzlicher Mehrarbeit.
Prüfen Sie jetzt, welche Konnektoren in Ihrer Verwaltungslandschaft sofort Wiederverwendung schaffen.
Identifizieren Sie Anbindungen mit dem größten Hebel: Fachverfahren, eAkte/DMS, Postfächer, Eingangskanäle und Standards, die heute Projektlaufzeiten verlängern und Ihre Handlungsfähigkeit begrenzen.