Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, moderne Systeme wie ERP, DMS oder Cloud-Tools mit älteren Anwendungen oder manuellen Prozessen zu verbinden.
Robotic Process Automation (RPA) kann hier eine entscheidende Lücke schließen – vor allem in Verbindung mit strukturierten Integrationsstrategien. Während Integrationslösungen für technische Schnittstellen wie REST, JSON oder pub/sub sorgen, übernimmt RPA Aufgaben dort, wo APIs fehlen – etwa in der Benutzeroberfläche von Legacy-Systemen.
RPA steht für Robotic Process Automation. Es bezeichnet Software-Bots, die menschliche Interaktionen mit Systemen nachahmen: Sie klicken, tippen, kopieren, lesen und navigieren durch Benutzeroberflächen – so, wie es auch ein Mensch tun würde. Damit lassen sich Prozesse automatisieren, die nicht über klassische Schnittstellen integrierbar sind.
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Integrationstyp |
Geeignet für |
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API-basierte Integration |
Moderne, gut dokumentierte Systeme (z. B. REST, SOAP, JSON, XML) |
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File-basierte Integration |
Systeme mit Export/Import-Funktion (z. B. CSV, XLSX) |
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RPA |
Anwendungen ohne API, Terminalsysteme, Altsysteme |
RPA wird oft dort eingesetzt, wo Schnittstellen fehlen oder nicht zugänglich sind. In Verbindung mit Integrationsplattformen entsteht so ein durchgängiger Automatisierungsfluss, der auch bislang manuelle Prozesse umfasst.
RPA ist kein Ersatz für API-basierte Integration – aber ein wertvoller Verbündeter. Gemeinsam mit klassischen Schnittstellen, Datenmappings und Automatisierungslogik entsteht eine Hybridstrategie, die auch die letzte Lücke in heterogenen Systemlandschaften schließt. Gerade dort, wo Altsysteme, Legacy-UI oder externe Portale im Spiel sind, kann RPA schnell und pragmatisch Mehrwert schaffen.
Welche manuellen Schritte kosten Ihre Teams noch täglich Zeit – obwohl Integration möglich wäre?
Lassen Sie uns gemeinsam bewerten, welche Rolle RPA in Ihrer Automatisierungsstrategie spielen kann – und wie es sich sinnvoll in bestehende Datenflüsse und Prozesse einfügt.